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Bachverlegung als Vorausetzung für eine Zukunft in Madetswil
Vor dem neuen PANOLIN-Verwaltungsbau in Madetswil stehen Christian und Patrick Lämmle und begrüssen die Gäste – alle an den Bauvorhaben-Beteiligten, Behörden, AWEL, Gemeinderat Russikon, Presse, Mitarbeitende und ehemalige Mitarbeitende. PANOLIN-Mitinhaber Christian Lämmle spricht über den stark gestiegenen Bedarf an High Tech-Schmierstoffen und Bioölen aus dem Zürcher Oberland im In- und Ausland und übergibt das Wort an Projektleiter Heinz Meier, der den Gestaltungsplan erläutert. Um den Ausbau der Firma überhaupt realisieren und neue Arbeitsplätze schaffen zu können, war die Verlegung des Tobelbachs notwendig. Bevor mit den Bauarbeiten begonnen werden konnte, mussten dreizehn Ämter und eine Umweltverträglichkeitsprüfung dem Gesamtkonzept zustimmen.
Über die gelungene Renaturierung resümieren auch Gerhard Stutz und Stefan Schenk vom Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft der Baudirektion des Kantons Zürich (AWEL).
PANOLIN hiesse nicht PANOLIN, wenn aus Madetswil nicht ein Innovationsschub dem anderen folgen würde, auch bei der Bacheinweihung. Nach den markigen Worten der Referenten gehts ans Pflanzen von Eiche, Ahorn, Birke und Linde. Die Bäume bekommen alle einen Namen. Neben dem Stammbaum gibt es einen Behörden-, AWEL-, Projektleiter-, Chrampfer-, Mitarbeiter-, Kunden-, Lieferanten- und natürlich einen PANOLIN-Baum.
Dann werden verdiente am Bau Beteiligte und Behörden von PANOLIN geehrt – mit der Goldforelle.
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